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Mehr Bewegung im Büroalltag

asasaasasasaZu Jahresbeginn fiel der Startschuss für ein ganz besonderes Programm in der Schuber & Partner Steuerberatungsgesellschaft. Auf den ersten Blick hat das wenig mit Zahlen, BWA und Finanzamtskontakt zu tun. 

Mit einem Einführungsseminar zur Rückengesundheit am Arbeitsplatz und ganz individuellen Messungen werden alle 40 Mitarbeiter auf einen Weg zum betrieblichen Gesundheitsmanagement gebracht. Keine von der Führungsetage verordnete Maßnahme, denn die Anregung zum betrieblichen Gesundheitsmanagement kam aus der Mitarbeiterschaft. Dieses Projekt sehen die Chefs als Bereicherung und machen kräftig mit. „Wir sitzen viel und bewegen uns alle wenig“, betont Steuerberaterin Anja Keidel. „Das ist eine Sache, die uns als Arbeitgeber auf die Füße fallen kann. Wir brauchen aber gesunde und motivierte Mitarbeiter.“

Vor diesem Hintergrund hat sich Schuber & Partner für Gesundheitsfragen sensibilisieren lassen. „Wir packen das nicht punktuell an, wenn mal jemand Rückenschmerzen hat, sondern setzen auf nachhaltige Konzepte.“ Die beinhalten eine gesunde Ernährung ebenso wie sportliche Betätigung. Beschwerden werden mit gezielten Übungen gelindert.

Betreut wird Schuber & Partner von der Gesundheitsmanagerin Kathleen Pfüller von der Krankenkasse IKK gesund plus. „Wir sehen das als lebenslanger Lernprozess, in dem wir Impulse geben können, nicht mehr und nicht weniger. Etwas tun muss jeder selbst, da hilft auch kein Druck vom Arbeitgeber.

René Rackwitz vom Praeventi-Institut für Prävention, Therapie und Rehabilitation wirbt nicht nur mit dem Motto „Ein Gramm Vorsorge ist besser als ein Kilo Medizin“. Er übernimmt die Betreuung der Mitarbeiter vor Ort, während der Arbeitszeit. Damit ist die Teilnahmeschwelle bewusst tief.

Das Programm startet mit einer Mitarbeiterbefragung, bei der alle Probleme erfasst werden. „Daraus leiten wir Handlungsempfehlungen ab, um Lösungsansätze vor Ort zu finden“, erklärt René Rackwitz. „Manche Disbalance lässt sich vielleicht mit Einlagen ausgleichen. Auf jeden Fall bekommt jeder Mitarbeiter sein eigenes Trainingsprogramm.“

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